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Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt

vermessung der welt
Die Vermessung der Welt

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Dieses Buch haben Thore und ich uns bei einem "Ausflug" nach Salzgitter Bad gekauft. Ich habe ihm die Gutenberg-Buchhandlung gezeigt und natürlich konnten wir dort wieder dem ein oder anderen schönen Buch nicht widerstehen... Dieses war dabei.

Zum Inhalt: Da der Inhalt des Romans eher episodisch angelegt ist, sei hier nur gesagt, dass man Humboldt und Gauß abwechselnd begleitet. Man erfährt etwas über ihre Jugend, wie sie zu ihren Berufungen fanden und was sie während ihrer Forschungen erleben. Dabei ist Gauß stets etwas kauzig, gemein und angebrüht. Alexander von Humboldt ist feinfühliger, aber eben auch von sich selbst eingenommen und manchmal ein wenig naiv.
Besonders an diesem Buch ist, dass es keine wörtliche Rede gibt. Der Erzählstil ist insgesamt sehr ungewöhnlich, das Buch lässt sich aber meist sehr gut lesen.

Wie mir das Buch gefallen hat: Schwer zu sagen. Manchmal fand ich es richtig gut und war einfach nur begeistert. Manchmal fand ich es richtig anstrengend zu lesen, eben weil es keine durchgängige Handlung gibt. Ein Buch eben, das begeisterte und eher distanzierte Leser hat... ich selbst bin irgendwas dazwischen.
Ganz nett, aber kein "muss man kennen"-Buch.

1.6.07 17:42
 



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