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Claudine Cullimore: Small Town Girl

small town girl
Small Town Girl

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Es lachte mich bei Weiland in Hannover an – und musste unbedingt mitgenommen werden. Ich habe es bereits vor einigen Jahren mal gelesen und fand es sehr gut. Urlaub ist ja immer eine gute Gelegenheit, auch noch mal etwas Schönes zu lesen, das man schon kennt.

Zum Inhalt: Eigentlich dachte Rosie immer, dass ihr Leben genau so verläuft, wie sie es sich immer erträumt hat. Seit ihrer Kindheit lebt sie in dem kleinen irischen Städtchen Waterford und hat Schwestern und Mutter in unmittelbarer Nähe. Ihr Mann Richie hat einen kleinen Laden für Telefone und –zubehör, Rosie selbst einen Job in einer Texizentrale, der ihr zwar nicht unbedingt die Erfüllung bringt, ihr aber dafür Zeit mit ihrer besten Freundin Susan zusichert, die dort auch arbeitet.
Doch eines Tages, als Rosie und ihre Mutter zusammen die Nachrichten sehen und ein Bericht über einen Zwischenfall am Flughafen von Cork gesendet wird, ändert sich Rosies Leben von einer Sekunde auf die andere. Denn dort am Flughafen ist ihr Mann Richie zu sehen. Und er hält eine fremde Frau im Arm. Sie ist deutlich älter als Rosie – und doch besteht kein Zweifel daran, dass Richie und diese Frau ein Liebespaar sind.
Rosies Ehe liegt in Trümmern. Sie denkt, dass sie ohne Richie nicht leben kann, und ihre Schwestern und ihre Freundinnen setzen alles daran, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Einige Racheaktionen gegen Richie und seine Neue enden zwar anders als geplant, doch Rosie gibt nicht auf. Sie will Richie zurückerobern.
Doch noch während sie sich dies erträumt, verändert sich auch im Leben aller ihrer Freunde und Verwandten vieles. Susan enthüllt ein lang gehütetes Geheimnis, Hannah – Rosies Schwester – hat geheimnisvolle Probleme, von denen niemand etwas erfahren soll, … und dann ist da noch Hank. Eigentlich Susans Date und noch aus anderen Gründen für Rosie vollkommen tabu, bemerkt sie, dass er ihr nicht aus dem Kopf geht. Sie muss sich ablenken – am besten, indem sie das Leben ihrer Mitmenschen organisiert…

Wie mir das Buch gefallen hat: Ich finde das Buch zum Zwischendurchlesen genau richtig und wirklich gut. Natürlich sind einige der Handlungsstränge recht weit hergeholt, unter anderem der um Susans Vergangenheit, aber gleichzeitig gibt es genügend Elemente, in denen man sich selbst auch wieder finden kann. Es macht Spaß, das Buch zu lesen, nicht nur, weil Rosie als Hauptfigur nicht nur sympathisch, sondern auch nicht zu „trottelig“ ist, wie Frauen ja oft gerade in solchen Romanen gezeichnet werden, damit man sich auch auf jeden Fall mindestens mit ihr identifizieren, wenn nicht sogar besser als sie fühlen kann.

13.8.07 21:09
 



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