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Katherine Paterson: Die Brücke nach Terabithia

brücke nach terabithia
Die Brücke nach Terabithia

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Dieses Buch haben Thore und ich uns in Hannover bei Weiland gekauft, als wir unsere schöne Shoppingtour Anfang September unternommen haben. Das Cover sah ganz ansprechend aus und da wir den Film ja eigentlich auch schon lange hatten sehen wollen, schien die Gelegenheit günstig...

Zum Inhalt: Jess ist der einzige Junge in einer Familie mit zahlreichen mehr oder weniger zickigen Schwestern. Da hat er es natürlich nicht leicht. Seine Pflichten erfüllt er jedoch ohne zu murren, nur damit er nicht den Zorn seines Vaters auf sich zieht, der Jess ohnehin für zu verweichlicht hält.
Dann zieht ins Haus nebenan ein Mädchen ein, wie Jess noch nie eines kennen gelernt hat. Leslie Burke ist wild, frech und unberechenbar - und sie zieht den Spott der gesamten Schule auf sich, weil sie anders ist. Nur Jess ist von dem fremden Mädchen fasziniert und je besser er Leslie kennen lernt, desto mehr freunden die beiden sich an. Der ängstliche Jess kann von der mutigen Leslie noch einiges lernen, und immer mehr wagt er sich aus seinem Schneckenhaus heraus. Dabei hilft ihm nicht zuletzt Terabithia, das magische Königreich, das Leslie im Wald hinter ihren Häusern für Jess und sich entstehen lässt.
Doch außerhalb von Terabithia ist nicht alles so einfach, wie es zunächst scheint. Leslies Eltern sind Aussteiger, haben aber eigentlich sehr viel Geld und können sich all ihre Träume erfüllen. Jess' Familie ist das genaue Gegenteil. Seine Eltern haben kaum Geld und müssen jeden Cent zweimal umdrehen. Außerdem nehmen sie die Kinder nicht richtig ernst, sodass Jess das Gefühl hat, mit niemandem außer Leslie reden zu können...

Wie mir das Buch gefallen hat: Am Anfang fand ich das Buch sehr süß und schön. Aber wir warteten immer darauf, dass es endlich mal losgehen würde mit Abenteuern in Terabithia... darum geht es in dem Buch aber eigentlich gar nicht. Es ist überhaupt nicht wie die Narnia-Bücher, sondern eher so wie "My Girl"... Je weiter wir in dem Buch kamen, desto weniger hat es mir gefallen. Am Ende war ich eher enttäuscht. Weiß auch nicht. War einfach nicht so meins.

22.10.07 19:28
 



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