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Theodor Fontane: Mathilde Möhring

mathilde möhring
Mathilde Möhring.

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Mal wieder ein Buch für die Schule. Und zwar dieses Mal fürs Seminarfach. Gekauft habe ich es bei meinem Lieblingsbuchhändler "an der Burg".

Zum Inhalt: Mathilde Möhring und ihre Mutter leben nach dem Tod von Mathildes Vater gemeinsam in einer Wohnung in Berlin. Eigentlich hat Mathilde immer studieren wollen, um Lehrerin zu werden, dies ist ihr aber nicht möglich; sie muss ihre Mutter unterstützen und die beiden haben nur wenig Geld zur Verfügung.
Dies ist dann auch der Grund, warum die beiden Frauen ein Zimmer an einen Studenten vermieten. Und so schrecklich Mathilde Hugo Großmann am Anfang auch findet, schon bald ist sie fasziniert von ihm - und vor allen Dingen von dem, was er ihr bieten könnte, wenn sie seine Frau wäre. Mathilde beginnt, sich intensiv um Hugo zu kümmern und tatsächlich geschieht, was beide eigentlich nicht für möglich - oder zumindest für wahrscheinlich - gehalten hätten: Hugo macht Mathilde einen Heiratsantrag und sie nimmt ihn an.
Diese beiden grundverschiedenen Menschen entwickeln eine ungewöhnliche Beziehung zueinander, und mit der Zeit ist gar nicht mehr so klar, wer von ihnen wirklich der stärkere Teil der Beziehung ist...

Wie mir das Buch gefallen hat: Ich kannte bisher nur "Effi Briest" von Fontane, was mir übrigens auch sehr gut gefällt. Mathilde war mir als Figur zwar oftmals irgendwie unsympathisch, dennoch ist die Geschichte an sich faszinierend und lässt sich sehr gut lesen.

27.10.07 18:40
 



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