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Douglas Preston & Lincoln Child: Ritual

ritual
Ritual. Höhle des Schreckens

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Ich habe dieses Buch beim Wichteln im Büchertreff bekommen. Mein Wichtel hat mein Faible für Thriller entdeckt und mir ein Buch geschenkt, das ihr besonders gut gefallen hat. Natürlich konnte ich es nicht erst Weihnachten öffnen...

Zum Inhalt: Medicine Creek ist eine Kleinstadt in Kansas, die eigentlich nichts zu bieten hat. Junge Leute, die von einer goldenen Zukunft träumen, zieht es fort aus der Stadt, die außer einer Truthahnverarbeitungsanlage nichts zu bieten hat. Doch dann heißt es plötzlich, dass genetisch veränderter Mais an diesem Ort angebaut werden soll. Dies würde immerhin mehr Arbeitsplätze bedeuten! Doch während der Konzern noch überlegt, beginnt eine grausame Mordserie, bei der die Opfer stets verstümmelt in den Maisfeldern gefunden werden. Alle Morde verlaufen anders, doch immer erscheint der Täter lautlos in der Nacht, barfuß und mit Waffen ausgerüstet, wie sie die Indianer vor hunderten von Jahren benutzten. Folgt er einem bestimmten Ritual?
Ungewollt erhält die Dorfpolizei Unterstützung von Agent Pendergast, einem FBI-Agent, der sich eigentlich gerade im Urlaub befindet. Er selbst erscheint den Leuten in Medicine Creek schon wie ein unheimliches Wesen, mit dem sie nicht umgehen können. Und seine Ermittlungsmethoden sind äußerst ungewöhnlich. Warum holt er sich beispielsweise die straffällig gewordene Corrie Swanson als Assistentin an seine Seite, wo doch jeder im Ort weiß, dass man ihr nichts zutrauen kann? Und warum mietet er nicht ein, sondern alle Gästezimmer bei Mrs. Kraus?
Schnell wird klar, dass hinter dem Fall mehr steckt, als man anfangs geahnt hat. Doch auf die wahre Geschichte und die Hintergründe der grausamen und grusligen Morde kommt man bis kurz vor Schluss beim besten Willen nicht...

Wie mir das Buch gefallen hat: Das Buch ist sehr gut geschrieben (und übersetzt) und von der ersten Seite an interessant zu lesen. Mit der Zeit wird es immer spannender, und ab etwa hundertfünfzig Seiten vor Schluss kann man es kaum noch aus der Hand legen. Ein Thriller, der die Bezeichnung "Pageturner" echt verdient!

25.12.07 23:07
 



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