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Lisa Jewell: 31 Dream Street

31 dream street
31 Dream Street

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Ich liebe die Bücher von Lisa Jewell und deswegen habe ich mich total gefreut, als ich bei amazon.de gesehen habe, dass es wieder ein neues gibt. Ich habe es letztes Jahr im November auf meinen Wunschzettel gesetzt und es ziemlich umgehend von Thores Eltern zu Weihnachten bekommen.

Zum Inhalt: Tobys Vater will von seinem Sohn nichts mehr wissen. Ihn interessiert nur sein eigenes Leben, und so schenkt Reggie seinem Sohn zur Hochzeit ein Haus in London, bezeichnet dies auch gleichzeitig als sein Erbe und verschwindet, ohne auch nur eine Adresse zu hinterlassen.
Als kurz darauf auch Tobys Ehefrau Karen beschließt, dass Toby nun doch nicht der Mann fürs Leben ist - zumindest nicht für sie - ist er ganz allein.
Um dem zu entgehen, nimmt Toby in seinem Haus immer Fremde auf. Menschen, die ihre Träume verwirklichen wollen, die eine Zwischenstation in ihrem Leben brauchen und nicht viel Geld haben. Viele Menschen stranden bei ihm - und er nimmt jeden auf, wenn es nur geht. So hat Toby zwar immer jemanden um sich, doch seine Mieter interessieren sich nicht wirklich für ihn.
Leah ist für Toby lange nur eine Frau, die gegenüber wohnt. Er weiß nichts über sie, sie weiß nichts über ihn. Sie beobachtet sein Haus allerdings von Zeit zu Zeit, weil sie und ihr Freund rätseln, in welchem Verhältnis die Bewohner des sogenannten Peacock-Hauses zueinander stehen. Sind sie eine Familie? Eine WG? Freunde?
Ein tragischer Zwischenfall führt schließlich dazu, dass Leah und Toby sich nicht nur kennen lernen, sondern dass jeder von ihnen merkt, dass sich etwas ändern muss. Während Toby nun endlich beschließt, sein Leben wirklich in die Hand zu nehmen und einiges zu verändern, will Leah den nächsten Schritt in ihrem Leben wagen: sie hält um die Hand ihres Freundes an. Als Amitabh aus Gründen ablehnt, mit denen Leah nie gerechnet hätte, muss sie genau wie Toby wieder bei Null anfangen...

Wie mir das Buch gefallen hat: Meiner Meinung nach ist das Buch sehr gut. Es lässt sich schnell lesen und ist, wie immer bei Lisa Jewell, voller Überraschungen und voller Charaktere, die man sich auch im wirklichen Leben vorstellen kann. Und so kann man sich nicht nur in die Lage von Leah und Toby hineinversetzen, sondern man lernt auch alle anderen Bewohner der "31 Dream Street" besser kennen - und das lohnt sich auf jeden Fall.

10.2.08 21:07
 



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