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Lois Duncan: They never came home

they never came home
They Never Came Home (Laurel Leaf Suspense)

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Ich weiß nicht mehr, warum, aber irgendwann wurde mir dieses Buch bei amazon empfohlen. Da die Beschreibung ganz interessant klang, wanderte es auch gleich auf meinen Wunschzettel und zu Weihnachten 2007 habe ich es dann auch von meinen Eltern geschenkt bekommen.

Zum Inhalt: Als Joans Bruder Larry ihren Freund Dan fragt, ob sie nicht am Wochenende zusammen in den Bergen campen gehen wollen, ist Joan sehr erfreut darüber, dass Dan ohne zu zögern ja sagt. Die beiden sind zwar sehr verschieden, aber Joan hofft trotzdem, dass sie zusammen viel Spaß haben werden.
Als sie am Montag nicht zurückkommen, denkt jeder, dass sie sich einfach ein bisschen verspäten. Als sie am Mittwoch immer noch nicht zurück sind, beginnt eine groß angelegte Suchaktion, bei der über zweihundert Freiwillige zusammen mit der Polizei und Spürhunden das Gebiet in den Bergen durchkämmen und überall nach den Vermissten Ausschau halten.
Doch es gibt keine Spur von ihnen.
Wochen später sagen die Beamten den beiden Familien, dass man bis zum Sommer warten müsse und dann die Flüsse nach den Leichen der beiden absuchen könne. Es gibt scheinbar überhaupt keine Hoffnung mehr.
Und dann erhält Joan diesen merkwürdigen Telefonanruf von einem Mann, der sich Mr. Brown nennt. Ihr Bruder Larry habe ihm Geld geschuldet, viel Geld. Brown deutet an, dass Joan dieses Geld abarbeiten kann, indem sie Larrys Job übernimmt. Sie zögert nicht lange, weil sie verhindern will, dass ihre Eltern von Browns Vorwürfen gegen Larry erfahren. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt... und dann deutet Mr. Brown auch noch ihr gegenüber an, dass Larry sich vielleicht einfach mit dem Geld aus dem Staub gemacht haben könnte, und plötzlich weiß Joan nicht mehr, was sie glauben soll.

Wie mir das Buch gefallen hat: Das Buch ist gut und spannend geschrieben. Die Geschichte ist gut konstruiert, auch wenn man schnell ahnt, worauf das Ganze hinausläuft. Sicherlich eine Geschichte, die man auch gut verfilmen könnte. Auf jeden Fall unterhaltsam und meiner Meinung nach sehr lesenswert.

3.6.08 08:49
 



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