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Cornelia Funke: Tintentod

tintentod
Tintentod. Tintenwelt 03

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Genau wie die ersten beiden Bände kam auch dieser als Geburtstagsgeschenk von Thore zu mir. Nur hat es bei diesem einfach etwas länger gedauert, um ihn auszulesen. Eigentlich bräuchte man Urlaub, wenn man gerade mit der Tintenwelt beschäftigt ist...

Zum Inhalt: Elinor ist verzweifelt. Seitdem der gemeine Schriftsteller Orpheus von Meggie in die Tintenwelt hinübergelesen wurde, sind Darius und sie ganz allein in ihrem Haus. Und Elinor wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrer Großnichte in die Tintenwelt zu folgen. Hat sie früher immer Trost in Geschichten gefunden, so ist sie nun nicht mehr wiederzuerkennen und tatsächlich machen ihr ihre Buchschätze nicht mehr so viel Spaß wie einst... Darius versucht alles, um Elinor bei Laune zu halten und kümmert sich rührend um sie, doch ihren einzigen Wunsch, nämlich, sich und Elinor in die Tintenwelt hinüberzulesen, den erfüllt er ihr nicht...
Doch auch dort, in der Tintenwelt, ist nicht gerade eitel Sonnenschein. In den letzten Monaten hat sich Mo immer mehr verändert. Er wird immer mehr der Eichelhäher, den Fenoglio sich ausgedacht hat und der als Robin Hood der Tintenwelt für Gerechtigkeit sorgen will. Meggie und Resa erkennen ihn kaum wieder, und selbst Mo spürt die Veränderungen in sich extrem deutlich. Es wird immer stärker - und eigentlich gefällt ihm seine neue Rolle ganz gut, auch wenn sie mit vielen Gefahren verbunden worden ist. Und das größte Abenteuer, der Kampf gegen den Natternkopf, steht ihm noch bevor...
Farid und Roxane hingegen trauern noch immer um Staubfinger, den die Weißen Frauen zu sich in den Tod geholt haben. Beide sind von tiefer Verzweiflung erfüllt, doch nicht in der Lage, einander mit ihrer Trauer beizustehen.
Doch nicht nur die beiden, auch viele andere Menschen trauern um Staubfinger. Meggie, Resa und Mo vermissen ihn ebenfalls sehr und Meggie wünscht sich nichts mehr, als dass Fenoglio Staubfinger wieder zum Leben erweckt. Doch erstens hat der alte Mann eine "Schreibblockade" und zweitens lässt der Tod nicht mit sich handeln - oder doch?

Wie mir das Buch gefallen hat: Ein würdiger Abschluss dieser sehr schönen Trilogie. Mit seinem Ende enden nicht alle der erzählten Geschichten aus der Tintenwelt, aber gerade das hat mir gefallen. Viele Überraschungsmomente, viel Spannung - zwischendurch auch mal sehr viel Trauriges... insgesamt ein wunderschönes, unvergleichliches Buch.

14.6.08 18:48
 



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