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Nicci French: Losing You

losing you
Losing You

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Dieses Buch habe ich Ende Mai während eines Kaufrauschs in den Schloss-Arkaden bei Thalia gekauft. Es war ein Sonderangebot - da konnte ich natürlich nicht widerstehen.

Zum Inhalt: Es ist Ninas vierzigster Geburtstag und eigentlich soll es ein sehr schöner Tag werden: sie und ihre beiden Kinder haben nur noch wenige Stunden, bis sie ihre Koffer in ein Flugzeug Richtung Florida laden können um dem kalten britischen Winter zu entgehen. Am Flughafen werden sie dann noch Christian treffen, den neuen Lebensgefährten von Nina. Ihre Tochter Charlie mochte Christian zunächst nicht, doch nun scheint sich alles zum Guten gewendet zu haben.
Nina freut sich sehr auf die Reise. Doch als sie nach Hause kommt, stellt sie fest, dass Charlie nicht da ist und dass sie noch nicht einmal ihren Koffer gepackt hat. Im Gegenteil: in Charlies Zimmer liegen ihre Sachen kreuz und quer herum und es sieht nicht so aus, als sei die Fünfzehnjährige an diesem Tag überhaupt schon zu Hause gewesen. Das nervt Nina nur, wundert sie aber nicht, denn Charlie hat die Nacht bei Klassenkameradinnen verbracht und ist vielleicht einfach noch nicht zurück...
Doch plötzlich stürmen jede Menge Leute Ninas Haus. Charlie hat eine Überraschungsparty zu ihrem Geburtstag organisiert und alle feiern - nur Charlie selbst ist nicht da. Und langsam macht Nina sich Sorgen.
Zuerst sieht es so aus, als ob Charlie einfach nicht nach Hause gekommen ist. Auch die Polizei sagt Nina, dass der Teenager sicherlich in einigen Stunden wieder auftauchen wird. Nina solle sich keine Sorgen machen. Und die Annahme, "ihr Kind würde nicht weglaufen", könne sie sich quasi aus dem Kopf schlagen, denn das dächten alle Eltern.
Aber Ninas Mutterinstinkt lässt ihr keine Ruhe. Und sie macht sich auf die Suche nach ihrer Tochter. Dabei stößt sie immer mehr auf erschreckende Wahrheiten - aber wird sie auch Charlie finden?

Wie mir das Buch gefallen hat: Das Buch beschreibt die Suche der Mutter nach der Tochter, und zwar in einem Stück (ohne Kapitelunterteilungen). Man muss sich ein bisschen einlesen, aber dann ist es sehr spannend. Man rätselt sehr gut mit, wird oft auf falsche Fährten geführt und auch das Ende ist spannend gemacht. Kein klassischer Thriller, man könnte es auch als Familiendrama lesen. Insgesamt ganz nett zu lesen.

20.6.08 21:56
 



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