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Matt Richtel: Süchtig

süchtig
Süchtig

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Als ich Ende Juni mit Bille in Braunschweig shoppen war, gingen wir zu Thalia. Eigentlich wollte ich mir nicht unbedingt etwas zu lesen kaufen, ich wollte nur mal schauen. Doch dieser Thriller klang nach einer guten Urlaubslektüre und so kam er dann doch mit…

Zum Inhalt: Nat Idle hat seine große Liebe verloren. Annie, Tochter eines Millionärs, der im Dot-Com-Bereich für Furore sorgte, war die perfekte Frau für ihn. Er liebte alles an ihr und konnte sich keine schönere Beziehung vorstellen. Doch eines Tages, als die beiden auf dem See mit einem Boot unterwegs waren, fiel Annie über Bord. Ihre Leiche wurde nie gefunden, doch nachdem mehrere Jahre ins Land gegangen sind, hat Nat die Hoffnung aufgegeben, dass Annie noch am Leben sein könnte.
Doch eines Tages geschieht etwas Merkwürdiges: Nat sitzt in einem Café, als eine Frau hereinkommt und ihm einen Zettel auf den Tisch legt. „Verlassen Sie das Café. Sofort!“ steht darauf. Nat tut es, und so entgeht er einer Explosion, die das Café in Schutt und Asche legt und mehrere Menschen tötet. Noch vollkommen unter Schock hat Nat das Gefühl, die Frau sei Annie gewesen. Sie habe ihn gewarnt. Zwar sah sie irgendwie anders aus als früher, aber die Handschrift auf dem Zettel ist unverkennbar ihre… Lebt Annie doch noch? Dann muss er sie unbedingt finden!
Nats Versuche, mehr über den Verbleib von Annie zu erfahren, sind mehr als schwierig. Denn erst einmal muss er herausfinden, wer das Café in die Luft sprengen wollte, und warum. Und was das Ganze mit Annie zu tun haben könnte. Erin, die Kellnerin des Cafés, will ihn dabei unterstützen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft, auf deren Grundlage sie Nat etwas anvertraut: ein Freund von ihr, Andy, hat plötzlich – aus heiterem Himmel – Selbstmord begangen. Er war immer ein fröhlicher, ausgeglichener Mensch gewesen, aber plötzlich veränderte er sich sehr extrem und plötzlich war er tot. Erin glaubt, das Tagebuch, das Andy auf seinem Notebook geführt hat, könnte ihnen weiterhelfen. Doch als Nat den Computer zur Untersuchung zu einem Freund bringt, ahnt er nicht im entferntesten, was die Enthüllungen darauf für ihn bedeuten werden…

Wie mir das Buch gefallen hat: Ein sehr spannender Thriller, der auf grausame Details verzichtet, aber ein Verbrechen suggeriert, das doch sehr beängstigend und nicht unbedingt abwegig ist. Spannend ist auch, dass man auch als Leser bis zum Schluss nicht weiß, wem man trauen kann und wer auf welcher Seite steht. Laut Heyne-Verlag ist das Buch ein „Internet-Thriller“, eine Bezeichnung, die ich bisher nicht kannte, die aber durchaus zutreffend scheint.

26.7.08 16:30
 



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