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Patricia Cornwell: Staub

staub
Staub: Ein Kay-Scarpetta-Roman

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Auch dieses Buch gehört zu den vielen Mängelexemplaren, die wir uns auf Langeoog zugelegt haben, um das schlechte Wetter ein bisschen auszugleichen. Thore zog es aus einem der Stapel, hielt es mir hin, damit ich mal draufschaue, ob das was für uns ist. Patricia Cornwell haben wir bisher nicht in unserer Sammlung, aber vielleicht ist ja genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um das zu ändern.

Zum Inhalt: Vor fünf Jahren hat man Kay Scarpetta ihren Posten als Chefpathologin in Richmond, Virginia gekündigt. Sie zog weg und wollte eigentlich nie mehr zurückkehren. Doch eines Tages bekommt sie einen Anruf von Dr. Marcus, der offenbar ihr Nachfolger geworden ist. Er bittet Kay um Hilfe bei den Ermittlungen zu einem grausamen Mordfall.
Die vierzehnjährige Gilly Pearson lag zu Hause mit Grippe im Bett. Ihre Mutter war nur kurz einkaufen gegangen, und als sie wiederkam, war das Mädchen tot. An Grippe kann Gilly jedoch nicht gestorben sein, da sie vollkommen nackt und in einer unnatürlichen Körperhaltung aufgefunden wurde. Doch es scheint zunächst keine Anzeichen für einen Mord zu geben. Kay Scarpetta muss das Mädchen noch einmal untersuchen und dabei macht sie eine mysteriöse Entdeckung.
Währenddessen geschehen ebenfalls erschreckende Dinge im Leben von Kays Nichte Lucy, auch wenn Kay davon absolut nichts ahnt. Jemand scheint Kay zu verfolgen. Dieser Jemand hinterlässt ihr als Botschaft immer wieder ein aufgemaltes Auge mit langen Wimpern um ihr zu signalisieren, dass er sie beobachtet. Einmal ist der Verrückte zudem bereits in Lucys Villa eingedrungen. Sie war nicht da, sodass er ihre Freundin Henri angriff, die zu dem Zeitpunkt krank zu Hause war. Henri gibt vor, sich nicht an den Übergriff erinnern zu können, aber Lucy weiß nicht, in wie weit sie ihrer Freundin trauen kann. Sie bittet Benton um Hilfe, und dieser nimmt sich der Sache an.
Damit Kay sich keine Sorgen macht, bittet Lucy Benton, ihr nichts von den Vorfällen zu erzählen. Sie will selbst in dem Fall ermitteln und dabei sollen ihr die Sorgen ihrer Tante Kay nicht im Weg stehen. Benton verspricht es Lucy, obwohl er weiß, dass er seiner gerade wieder angelaufenen Beziehung mit Kay keinen Gefallen tut…

Wie mir das Buch gefallen hat: Erzählperspektivenwechsel und eine große Rätselhaftigkeit am Anfang des Romans sorgen gleich für Spannung. Die Handlung ist total spannend und man fiebert richtig mit den Ermittlungen mit. Das Buch hat mich davon überzeugt, dass ich auch die anderen Fälle um Kay Scarpetta lesen muss – denn auch die Handlungsstränge um ihr Privatleben, die sich wohl wie ein roter Faden durch die Reihe ziehen, sind sehr gut zu lesen. Durch und durch gut.

26.7.08 22:51
 



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