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Sheldon Rusch: Mordmelodie

mordmelodie
Mordmelodie

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: „Jeder ein Buch!“, versprachen Thore und ich einander, als es uns in die Langeooger Buchhandlung verschlug (mit der Betonung auf ein). Als ich dieses Buch gesehen habe, war meine Entscheidung sofort gefallen. Ich habe im Frühjahr Ruschs Erstling („Rabenmord“) gelesen, und das Buch hatte mir sehr gut gefallen. Also musste „Mordmelodie“ einfach in die Sammlung aufgenommen werden.

Zum Inhalt: Er inszeniert die Morde mit Perfektion: ein geheimnisvoller Mörder tötet jeweils ein wunderschönes junges Mädchen, das Ähnlichkeit mit einer Prinzessin aus einem Märchen hat, und einen Mann um die sechzig. Immer dann, wenn der Klassiksender nachts um Punkt drei Uhr drei Chopins Nocturne in Es-Dur spielt, wird ein Mann von einem Radio geweckt, das auf voller Lautstärke spielt. Geht er ins Wohnzimmer, um nachzusehen, was los ist, findet er dort eine bewegungslose, aber bildschöne junge Frau vor – und noch ehe er sich einen Reim darauf machen kann, wird er schon getötet.
Die Leichen der jungen Frauen werden immer in den frühen Morgenstunden an den Picknicktischen bei Raststätten gefunden. Sie sind nahezu unversehrt, der Mörder ist bemüht, keine Spuren an ihnen zu hinterlassen und ihre Schönheit nicht zu entstellen. Jeder dieser Funde löst bei der Polizei Entsetzen aus: nicht nur wegen der Leiche, die man vor sich hat, sondern auch wegen des Wissens, dass man schon bald eine zweite Leiche finden wird…
Elizabeth Hewitt muss erneut ermitteln. Ihr neuer Chef macht es ihr dabei nicht gerade leicht – denn da sie sich bei dem Poe-Serienmörder in ihrem letzten Fall nicht immer professionell verhalten hat, scheint er der Ansicht zu sein, sie sei eine Dilettantin. Elizabeth lässt sich davon jedoch nicht unterkriegen. Sie stößt bei ihren Ermittlungen schnell auf den regionalen Klassiksender und stellt fest, dass dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Der Leiter dort ist jemand, mit dem sie zur Highschool gegangen ist. Aber sollte sie ihm deswegen trauen? Jim jedenfalls ist schnell dabei, den Verdacht auf einen seiner ehemaligen Angestellten zu lenken, der wegen Unstimmigkeiten entlassen worden ist. Dieser, das merkt Elizabeth bald, hat wirklich einen merkwürdigen Fanclub. Und irgendwie scheint er auch mysteriös zu sein. Als die Ermittlungen weiter voranschreiten, gerät plötzlich auch Elizabeth selbst in Gefahr…

Wie mir das Buch gefallen hat: Super. Total spannend. Ich habe das Buch abends gelesen. Draußen stürmte es – also von der Atmosphäre durchaus passend, und die Handlung jagte mir wirklich manchmal Angst ein. Richtig gut. Sheldon Rusch ist auf jeden Fall auch jemand, dessen Bücher ich weiterhin immer lesen und kaufen werde, weil sie mich total überzeugen.

27.7.08 15:30
 



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