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Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

bartimäus 01
Das Amulett von Samarkand. Bartimäus 01

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Dieses Buch haben Thore und ich uns im März 2007 in Hannover gekauft. Wir hatten den Titel als Geschenk für eine Freundin ausgesucht und konnten dann nicht anders - wir mussten uns das Buch selber auch kaufen. Doch irgendwie kam ich erst jetzt dazu, es zu lesen.

Zum Inhalt: Nathanael wird als fünfjähriger Junge von seinen Eltern weggegeben, damit er bei einem Zauberer in die Lehre gehen und ausgebildet werden kann. Zunächst ist das Kind im Hause der Underwoods ziemlich unglücklich, denn Mr. Underwood, selbst eher ein - wenn überhaupt - mittelmäßiger Zauberer - ist nicht gerade darauf aus, dem Jungen ein schönes Leben zu bereiten. Nur seine Frau, Mrs. Underwood, nimmt sich des verschüchterten Kindes an.
Doch je mehr Nathanael sich (meist ohne das Wissen seines Meisters) mit Magie auseinandersetzt, desto mehr merkt er, dass er eine außergewöhnliche Begabung für Zauberei hat. Leider kann er Underwood nicht dazu bringen, dies zu fördern.
Eines Tages begegnet Nathanael dem bösen Zauberer Simon Lovelace, der Underwood einen Besuch abstattet. Da Lovelace sich über ihn lustig macht, beschließt Nathanael, sich an ihm zu rächen. Er beschwört einen Dämon, damit dieser ihm Lovelaces wertvollsten Besitz, das Amulett von Samarkand, stiehlt. Doch Nathanael weiß nicht, dass Lovelace dieses Amulett selbst nur gestohlen hat, und dass er sich mit dieser Sache in große Gefahr bringt.
Sich - und den Dschinn. Bartimäus hat schon einiges an Aufträgen ausgeführt, er ist immerhin 15.000 Jahre alt, aber einen so jungen und dennoch überheblichen Zauberer hat er selten erlebt. Zuerst versucht er alles, um dem Auftrag entgehen zu können - ein so unerfahrener Zauberer wie Nathanael muss doch irgendwie auszutricksen sein! Aber nein, Bartimäus kommt nicht drumrum, und schon sind er und Nathanael mittendrin in einem Abenteuer, bei dem sie es mit sehr viel mächtigeren Wesen, als sie selbst es sind, aufnehmen müssen.

Wie mir das Buch gefallen hat: Der Roman ist sehr lustig geschrieben. Abwechselnd wird personal erzählt, oder Bartimäus erzählt in der Ich-Form. Diese Abschnitte sind besonders lustig, gerade wegen der Fußnoten, in der Bartimäus seine eigene Erzählung immer noch kommentiert. Die Geschichte ist ebenfalls sehr lustig, und zum Glück ist Nathanael auch kein Harry Potter-Abklatsch, sondern ein ganz anderes Kaliber. Sehr unterhaltsam und manchmal durchaus auch ein bisschen böse.

1.8.08 11:46
 



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