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Robert Cormier: The Chocolate War

chocolate war
The Chocolate War

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Dieses Buch stammt noch aus einer Zeit, in der ich immer bestrebt war, mit meinen damaligen Nachhilfeschülern mal was Vernünftiges zu lesen. Durch einen Tipp bei amazon kam ich dann zu diesem Buch. Ich hatte irgendwann nur noch so verschwommene Erinnerungen daran, dass ich es wieder auf den SUB gesetzt und jetzt erst wieder gelesen habe.

Zum Inhalt: Trinity ist eine altehrwürdige Schule, die von Mönchen geleitet wird. Zumindest offiziell. Inoffiziell hat in der Schule "The Vigil" das Sagen, eine Art Bruderschaft, zu der am liebsten alle Jungen gehören möchten, denn "The Vigil" ist stark und hat Macht - auch wenn keine körperliche Gewalt gegen Mitschüler, die nicht aufgenommen werden, angewendet wird, so haben die Oberhäupter dieser Gruppe ihre eigenen Mittel und Wege, ihren Willen durchzusetzen.
Um aufgenommen zu werden, muss der betreffende Schüler natürlich eine Prüfung bestehen. Dazu bekommt jeder eine andere Aufgabe. Und für Jerry, dessen Mutter erst im Frühjahr gestorben ist und der sich immer unauffällig verhält, haben die Jungen sich etwas Besonderes ausgedacht, um ihn in den Vordergrund zu rücken:
In jedem Jahr verkaufen die Schüler des Trinity Pralinen an die Bürger der Stadt, um Geld für ihre Schule zu sammeln. Offiziell ist das Verkaufen der Süßigkeiten natürlich freiwillig, doch in Wirklichkeit weiß jeder, dass man eigentlich mitmachen muss. Jerry soll sich zehn Tage lang weigern, bei dem Projekt mitzumachen - und das ist für den in sich gekehrten Jungen gar nicht so einfach.
Doch während das Projekt immer weitergeht und die Tage vergehen, geht in Jerry eine Veränderung vor. Und als die Zeit um ist, weigert er sich noch immer, die Schokolade zu verkaufen.
Aber jetzt hat er nicht nur seinen Lehrer gegen sich, sondern auch den Zorn der Vigils auf sich gezogen...

Wie mir das Buch gefallen hat: Ich hatte mir das Ganze schon etwas spannender vorgestellt. Insgesamt ist die Geschichte schon ganz interessant, auch zum Teil bedrückend und von der Idee her gefällt sie mir auch, mir fehlte aber irgendwie etwas. Die Handlung wird immer wieder durch Geschichten über andere Schüler unterbrochen, aber dadurch kann man bei der Kürze des Buches (260 Seiten) keine wirkliche Beziehung zu den Protagonisten aufbauen. Eher mittelmäßig.

1.8.08 19:32
 



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