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Harland Coben: Das Grab im Wald

das grab im wald
Das Grab im Wald

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Ich hatte schon wieder eine Wette verloren, und Thore durfte sich ein Buch aussuchen. Auf unserer Rückfahrt von Wilhelmshaven nach Hause, fand er dann an einer Raststätte dieses Buch im - spärlich sortierten - Buchsortiment. Kurz entschlossen nahmen wir es mit.

Zum Inhalt: Eine Sommernacht im Ferienlager. Während Paul Copeland mit seiner Freundin Lucy im Wald ein paar romantische Stunden verlebt, hören die beiden plötzlich Schreie - und am nächsten Tag erfahren sie die schreckliche Wahrheit: zwei Jugendliche sind ermordet worden, zwei sind verschwunden - eine davon Pauls Schwester.
Dieses Schicksal zerbricht Pauls Familie. Seine Mutter verlässt ihren Mann und lässt Paul ebenfalls zurück - sie meldet sich nie wieder bei ihnen. Pauls Vater ist verzweifelt, und oft bekommt der junge Mann mit, wie sein Vater in den Wald fährt und gräbt - er sucht nach seiner Tochter.
Die Jahre sind vergangen und Paul ist mittlerweile Bezirksstaatsanwalt. Er lebt allein mit seiner Tochter, denn seine Frau ist an einer schlimmen Krankheit gestorben. Paul hat einen unbeugsamen Gerechtigskeitssinn und vertritt vor Gericht eine junge schwarze Frau, die von zwei weißen Studenten vergewaltigt worden ist. Die Familien der Angeklagten setzen Paul unter Druck, aber er will nicht nachgeben und kämpft für das Opfer.
Doch zur selben Zeit, als die Familien der Angeklagten damit beginnen, in Pauls Vergangenheit zu wühlen um etwas zu finden, das sie benutzen können, um ihn zu erpressen, taucht plötzlich die Leiche eines Mannes auf und Paul wird mit dem Toten in Verbindung gebracht. Offenbar wollte "Manolo Santiago" zu ihm, bevor man ihn getötet hat. Als Paul die Leiche des Mannes zu Gesicht bekommt, ist er schockiert: es handelt sich um Gil Perez, der damals - genau wie Pauls Schwester - spurlos aus dem Wald verschwand!
Doch als man die Eltern Perez' dazuholt, behaupten sie, dass dies nicht ihr Sohn sei. Warum lügen sie? Und ist auch Pauls Schwester in jener Nacht gar nicht umgebracht worden?

Wie mir das Buch gefallen hat: Das Buch ist ein superspannender Thriller. Sowohl der Fall, in dem Paul als Staatsanwalt auftritt, als auch die Haupthandlung um die Geschehnisse im Wald, sind extrem gut und mitreißend geschrieben, man kann sich kaum losreißen. Es ist wirklich ein richtig gutes Buch, mit überraschenden Wendungen, vielen interessanten Figuren und einem sehr gut gemachten Schluss.

5.8.08 15:32
 



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