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Cecilia Ahern: Thanks for the Memories

thanks for the memories
Thanks for the Memories

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Die vierte Wochenendreise 2008 führte uns im Oktober nach Berlin, wo natürlich auch das KaDeWe auf dem Programm stand. Die dortige Buchabteilung (die übrigens zu Hugendubel gehört) musste natürlich genauer unter die Lupe genommen werden - und dabei bekam dieses Buch dann ein neues Zuhause.

Zum Inhalt: Justin ist als Gastdozent in Dublin, wo er zufällig Sarah kennenlernt, eine Ärztin, die fürs Blutspenden wirbt. Da Justin eigentlich gern mit ihr ausgehen würde, entschließt er sich schweren Herzens, an der Blutspende teilzunehmen - ohne zu ahnen, dass sich sein Leben dadurch sehr verändern wird...
Joyce wacht im Krankenhaus auf. Sie ist die Treppe hinuntergefallen und schwer gestürzt - so schwer, dass sie eine Bluttransfusion bekommen musste, vor allem aber hat sie ihr Baby dabei verloren. Untröstlich steht Joyce vor den Scherben ihres Lebens und beschließt nun einen kompletten Neuanfang, vor allem ohne ihren Ehemann, denn zwischen Conor und ihr lief es eigentlich schon länger überhaupt nicht mehr gut.
Doch die Änderungen in Joyces Leben kommen auch von allein zu ihr. Nicht nur, dass sie plötzlich Kaffee trinkt und - obwohl sie eigentlich überzeugte Vegetarierin ist - Fleisch ist, nein, sie spricht auf einmal mehrere Sprachen und kennt sich mit Kunst aus. Joyce kann es selbst nicht fassen und sich das nicht erklären, deswegen behält sie es zunächst für sich. Wie sollte sie das auch ihrem Vater, bei dem sie zur Zeit wieder lebt, beibringen?
Und so erlebt Joyce ihr neues Leben mit fremden Erinnerungen sehr spannend und positiv. Ihr Vater, der seit dem Tod von Joyces Mutter allein lebt, ist glücklich darüber, Zeit mit seiner Tochter verbringen zu können und Joyce ist ebenfalls dankbar dafür, dass sie mit ihrem Vater Zeit verbringen darf, in der sie beide Spaß haben und glücklich sind.
Und dann trifft Joyce eines Tages zufällig einen Mann, den sie zu kennen meint, obwohl das eigentlich unmöglich ist. Und obwohl die beiden sich nur ganz kurz begegnen, lässt dieses Treffen Joyce keine Ruhe mehr...

Wie mir das Buch gefallen hat: Ich fand diese Geschichte wunderschön erzählt und sehr unterhaltsam. Es gibt einige Stellen zum Lachen, andere sind eher traurig oder sentimental, aber ohne dass es kitschig wird. Die Figuren hat Ahern sehr liebevoll dargestellt und vor allem Joyces Vater ist eine ganz tolle Figur, die mir besonders gut gefallen hat. Ein sehr empfehlenswertes Buch für kalte Herbstnachmittage.

25.10.08 07:16
 



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