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Harlan Coben: Kein Sterbenswort

kein sterbenswort
Kein Sterbenswort

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: An der Anschaffung dieses Buches bin ich ausnahmsweise unschuldig. Thore war so begeistert von Cobens "Das Grab im Wald", dass er dieses Buch gekauft hat. Da ich es auch ganz gut fand, gehört natürlich auch dieser Coben auf meine Leseliste.

Zum Inhalt: Beck und Elizabeth kennen sich seit ihrer Kindheit. Sie waren erst Freunde, verliebten sich dann ineinander und wurden unzertrennlich. Nie betrogen sie einander, nie verrieten sie einander, sie waren einfach nur glücklich und das perfekte Paar. Jedes Jahr im Sommer feierten die beiden den Jahrestag ihres ersten Kusses an einem kleinen See.
Jedes Jahr - so auch kurz nach ihrer Hochzeit. Und dabei tauchen plötzlich Fremde auf, die Beck überfallen und bewusstlos zurücklassen - Elizabeth aber wird verschleppt und wenig später müssen ihr Vater und ihr Bruder ihre Leiche identifizieren.
Auch acht Jahre später sitzt der Schmerz noch tief. Beck hat nie wieder eine feste Freundin gehabt. Er kann Elizabeth nicht vergessen, auch ihren Tod kann er nicht verwinden. Nach wie vor hat er das Gefühl, dass er den wichtigsten Menschen in seinem Leben verloren hat.
Und dann bekommt er plötzlich anonyme E-Mails und über einen geheimen Link ins Internet kommt er zu einer Seite, auf der er eine Webcam sieht, die eine Kreuzung filmt. Plötzlich tritt eine Frau vor die Kamera und sieht Beck direkt an. Für ihn gibt es keinen Zweifel: die Frau ist Elizabeth.
Aber wie kann das sein? Er hat seine Frau doch vor acht Jahren begraben? Ihr Vater hat doch die Leiche seiner Tochter identifiziert? Erlaubt sich jemand einen grausamen Scherz?
David Beck weiß nicht, was er glauben soll. Vielleicht kommen die geheimnisvollen Nachrichten ja auch von Elizabeth selbst? Dafür würde zumindest die letzte Anweisung in den E-Mails passen: "Kein Sterbenswort..."

Wie mir das Buch gefallen hat: Ein durchaus guter, spannender Thriller. Sympathische Charaktere (vor allem Beck und seine "Schwägerin" Shauna) hat der Autor erschaffen und die Handlung ist schlüssig und gut durchdacht.
Am Ende gibt es ein paar "überraschende" Wendungen zu viel, trotzdem lesenswert.



~ Das war die 275. Rezension in meinem Blog! ~
18.11.08 14:12
 



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