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Mark T. Sullivan: Panic

panic
Panic

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Dieses Buch haben wir bei Jokers in Trier gekauft. Der schönste Tag unseres verregneten Eifel-Wochenendes verging natürlich nicht ohne einen ordentlichen Buchkauf. Dies ist (glaub ich zúmnidest gerade) der letzte Teil der Beute.

Zum Inhalt: Diana Jackman hat indianische Wurzeln. Ihr Vater hat sie in ihrer Kindheit "Little Crow" genannt und ihr einiges über das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur beigebracht. Doch dann plötzlich geschieht etwas, das Diana und ihren Vater für immer entzweit.
Diana erzählt ihrem Mann Kevin nicht einmal, dass ihr Vater noch lebt, er erfährt erst, dass er einen Schwiegervater gehabt hätte, als die Nachricht vom Tod des alten Mannes ihn und seine Frau erreicht. Und als wäre das für Kevin nicht schon Schock genug, überweist Diana erstmal 9000 Dollar für eine Teilnahme an einer Jagd in ihrer alten Heimat auf das Konto eines Jagdveranstalters. Kevin sieht nur einen Ausweg: er entzieht Diana die Kinder und trennt sich von ihr.
Diana schmerzt diese Entscheidung zwar, doch der Wunsch, wieder eins mit der Natur zu sein, ist stärker. Und so steigt sie wenige Tage später in ein Flugzeug und reist in die Jagdgebiete, in denen sie in den kommenden Tagen Hirschen hinterherjagen wird.
Eins mit der Natur wird Diana mehr und mehr. Sie erinnert sich an das Leben in ihrer Kindheit, vor allem an ihre Mutter, die viel zu früh verstorben ist und eine große Lücke in ihrem Leben hinterlassen hat.
Doch die Idylle der Jagd wird plötzlich jäh gestört: ein skrupelloser Mörder streift durch die Berge und hat es offensichtlich auf die Gruppe der Jäger abgesehen. Doch warum? Was haben diese zufällig zusammengewürfelten Menschen getan, das den Hass eines Mörders auf sie richten könnte?
Diana erfährt es erst, als sie dem Mörder Auge in Auge gegenübersteht...

Wie mir das Buch gefallen hat: Laaaaangweilig. Langweilig und doof. Belanglos. Am Anfang geht es nur um Jags. Um Hirsche. Um den Wald. Man wartet bis Seite hundert geduldig darauf, dass der Thriller losgeht. Er geht los, bleibt aber seltsam unspannend, unglaubwürdig, uninteressant. Diana ist eine der schrecklichsten Protagonistinnen, die mir in diesem Jahr untergekommen sind. Sie ist unglaubwürdig und ziemlich überzogen dargestellt. Dass die Geschichte irgendwann ins Esoterische abdriftet, macht alles nur noch schlimmer. Muss echt nicht sein. Zeitverschwendung.

22.11.08 23:42
 



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