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Jeffery Deaver: Das Teufelsspiel

teufelsspiel
Das Teufelsspiel

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Letztes Jahr sind wir von meinem ersten Gehalt zum Weihnachtsshoppen gefahren und haben uns in Hannover ein schönes Wochenende gemacht. Am Sonntag waren ja eigentlich alle Läden zu... nur im Bahnhof eben nicht. Und genau dort, bei "Relay", kauften wir dann schnell noch was zu lesen.

Zum Inhalt: Geneva ist sechzehn Jahre alt und sie will nur eins: raus aus Harlem, studieren, eine unabhängige, kluge, erfolgreiche schwarze Frau sein. Ihre Noten sind immer die besten, ihr Ehrgeiz in der Schule unübertroffen. Geneva hat nicht viele Freunde.
Aber sie hat ein Projekt. Sie möchte etwas über ihren Vorfahren Charles Singleton erfahren. Dieser war ein Sklave, der von seinem Herrn freigelassen wurde und sogar ein Stück Land geschenkt bekam, was vor hundertvierzig Jahren natürlich etwas Außergewöhnliches war. Doch irgendetwas Schlimmes geschah mit Singleton und Geneva weiß nicht, was. Sie beginnt zu recherchieren...
Und genau dabei, während der Recherche im Museum, fällt ihr plötzlich ein merkwürdiger Mann auf - und nur dank ihrer geistesgegenwärtigen Reaktion gelingt Geneva die Flucht vor einem Mann, der es auf ihr Leben abgesehen hatte. Schnell stellt sich heraus, dass der Mann ein skrupelloser Killer ist, der bereit ist, alles aus dem Weg zu räumen, was ihn aufzuhalten droht.
Was hat Geneva entdeckt? Welches uralte Familiengeheimnis ist es wert, dass man sie verfolgt und bedroht?
Licoln Rhyme wird eingeschaltet. Ihm und seinem Team entgehen auch die geringsten Spuren am Tatort nicht. Und so wird schnell klar, dass die Tarotkarte, die man am Tatort zunächst für einen wichtigen Hinweis gehalten hat, die Ermittler nur auf eine falsche Spur bringen wollte. Welche Spuren sind echt? Welche sind gefälscht? Nichts ist sicher - nur eines: die Gegner sind gefährlich...

Wie mir das Buch gefallen hat: Ein recht guter Thriller mit einem sympathischen Ermittlerteam und einer recht interessanten Geschichte. Aber der Fall an sich zieht sich ein bisschen. Und die Geschichte um das arme schwarze Mädchen... nun ja, für meinen Geschmack etwas zu kitschig. Dennoch. Mittelguter Krimi, nicht der beste Fall für Rhyme und Sachs.

26.11.08 13:42
 



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