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Dan Brown: Diabolus

diabolus
Diabolus

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Das Buch gehört mir nicht, Thore hat es bei einer unserer zahllosen Wetten gewonnen und beim Buchmann in Gebhardshagen habe ich es dann gekauft. Aber ungelesen ist ungelesen, und so kam das Buch nun auch bei mir dran!

Zum Inhalt: Susans Job ist streng geheim. Sie arbeitet bei der NSA und ist dafür zuständig Codes zu knacken. Sie arbeitet zusammen mit ihrem Chef an einem streng geheimen Projekt, dem TRANSLTR, der jeden Code knackt, den es gibt. Doch eines Tages gibt es Probleme: ein unknackbarer Code hat sich ins System eingeschlichen, programmiert von einem ehemaligen Mitarbeiter der NSA. Takando, ein Japaner, hat mit seinem Programm den TRANSLTR lahmgelegt - und wenn es der NSA nicht innerhalb kürzester Zeit gelingt, den Code dieses Programms zu knacken, werden geheime Daten plötzlich ungeschützt oder zerstört sein - ein Alptraum für die NSA.
Einen Schlüssel für den Code gibt es allerdings, auch wenn der TRANSLTR ihn noch nicht gefunden hat: auf einem Ring, den Takando trug, soll die Lösung eingraviert sein. Das Problem ist nur, dass Takando tot und der Ring verschwunden ist...
Und dabei kommt David Becker ins Spiel: er ist Susans Freund, aber hat mit der NSA eigentlich nichts zu tun - darum ist er in den Augen von Susans Chef genau der Richtige, um den Ring unauffällig ausfindig zu machen und ihn der NSA zu übergeben.
Doch Beckers Reise nach Spanien stellt sich als alles Andere als einfach heraus: er hat mit vielen Gefahren zu kämpfen und die Suche nach dem Ring gestaltet sich sehr viel schwieriger als erwartet. Doch die Zeit rennt... und so haben weder Susan noch David eine Wahl: sie müssen den Diabolus stoppen.

Wie mir das Buch gefallen hat: Ich kenne von Dan Brown schon "Illuminati" und "Sakrileg" und fand beide ganz nett, aber nicht erleuchtend. "Diabolus" ist meiner Meinung nach bestenfalls drei von fünf Sternen wert. Es liest sich ganz nett, aber es sind doch einige Szenen dabei, die Brown sich hätte schenken können. Unglaubwürdig, manchmal nahezu lächerlich, was vor allen Dingen Becker alles bewerkstelligen kann, dafür, dass er eigentlich ein Professor und kein Special Agent oder Superheld ist. Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen - es gibt zu viele bessere!

6.12.08 12:01
 



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