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Khaled Hosseini: Drachenläufer

drachenläufer
Drachenläufer

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Das Buch habe ich 2008 beim Wichteln im Büchertreff bekommen. Mein Wichtelpapa aus Österreich hat "Drachenläufer" für mich ausgesucht. Dafür an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank!

Zum Inhalt: Amir und Hassan wachsen gemeinsam in Afghanistan auf, als dieses noch ein freies Land ist. Amirs Familie ist wohlhabend, aber irgendwie schafft Amir es nie, die Liebe von seinem Vater zu bekommen, die er sich so sehr - mehr als alles andere - wünscht. Hassan lebt mit seinem Vater in einer kleinen Hütte auf dem Grundstück, sie sind die Angestellten von Amirs Vater.
Aber Baba liebt Ali und dessen Sohn Hassan von ganzem Herzen und behandelt sie beinahe wie Familienangehörige. Vor allem für Hassan hat er immer ein offenes Ohr, ein liebes Wort und eine große Geste übrig.
Und das passt Amir gar nicht. Während Hassan Amir als seinen besten Freund ansieht, bewundernd zu ihm aufsieht und wirklich alles für ihn tun würde, ist Amir nur dann mit Hassan zusammen, wenn seine anderen Freunde keine Zeit für ihn haben. Immer wieder lässt er Hassan spüren, dass er ihm überlegen ist, dass Hassan ungebildet und dumm ist - doch Hassan reagiert darauf immer nur mit unerschütterlicher Freundschaft.
Doch die beiden erleben auch schöne Momente zusammen, in denen sie sich wie die "Sultane von Kabul" fühlen und ihnen die Welt zu gehören scheint.
Dann wird eines Tages die Freundschaft von Amir und Hassan auf eine harte Probe gestellt und Amir entscheidet sich für den einfachen - und falschen Weg. Diese Entscheidung hat Folgen, die das Leben beider Söhne und beider Väter für immer verändern, und zwar in einer Weise, wie sie es nie erwartet hätten.
Und dann wird Afghanistan besetzt, Amir und sein Vater verlassen das Land und gehen in die USA. Hier beginnen schwierige Jahre für die beiden... und nach langer Zeit, als Amir schon lange nicht mehr in Afghanistan war, bekommt er einen Anruf, der ihm die Chance gibt, eine alte Schuld wieder gutzumachen.

Wie mir das Buch gefallen hat: Das Buch ist großartig und wunderschön. Es hat mir vieles über Afghanistan beigebracht, das ich nicht wusste. Es hat mir eine Geschichte erzählt, die auf vielerlei Art und Weise einzigartig, traurig, tragisch und manchmal doch wunderschön ist. Amir ist ein sehr ehrlicher Ich-Erzähler, der hart mit sich und seinen Fehlern ins Gericht geht. Mehr als lesenswert.

15.1.09 21:45
 



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