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Frances H. Burnett: The Secret Garden

the secret garden
The Secret Garden

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Gewünscht habe ich es mir schon ganz lange. Weihnachten 2008 habe ich den Roman dann von meiner Schwester Bille geschenkt bekommen.

Zum Inhalt: Mary wächst in Indien auf. Sie ist die Tochter britischer Kolonialherren und es gewöhnt, dass ihre Aufträge befolgt werden. Und von denen verteilt sie eine ganze Menge. Daher kommt es auch, dass Mary nicht sonderlich beliebt ist und es zunächst niemandem auffällt, dass das kleine Mädchen mutterseelenallein zurückgelassen wird, als eines Tages plötzlich alle das Haus verlassen und ihre Eltern von indischen Rebellen umgebracht werden.
Erst einige Tage später findet man das kleine Mädchen und es wird beschlossen, dass Mary zu ihrem Onkel nach England gehen soll. Dieser ist als Eigenbrötler verschrien und man geht nicht davon aus, dass er Mary unbedingt lieben wird, aber - zurecht - gehen die Erwachsenen davon aus, dass Mary das auch gar nicht erwartet. Sie hat nie erfahren, wie das ist, wenn man gemocht wird, und sie selbst mag auch niemanden.
Und so findet sich Mary plötzlich in Yorkshire wieder - stärker könnte der Kontrast zu Indien nicht sein. Zunächst findet sie alles schrecklich, doch eines der Dienstmädchen, Martha, schafft es schließlich, Marys Interesse für die Umgebung zu wecken. Mary liebt plötzlich Pflanzen und Tiere und sie verbringt viel Zeit im Garten - vor allem auf der Suche nach dem geheimen Garten, der ihrer verstorbenen Tante gehörte und den ihr Onkel absperren ließ, damit ihn nach deren Tod niemand mehr betreten würde. Mary findet den Garten und verliebt sich in ihn - und plötzlich muss sie feststellen, dass sie nicht nur sich selbst, sondern auch einige andere Menschen mag. Endlich findet Mary Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten...

Wie mir das Buch gefallen hat: Das Buch finde ich "zauberhaft", dieses Wort beschreibt es wirklich! Es ist schön, voller schöner Momente und manchmal auch ein bisschen tragisch. Das einzige, was mir nicht gefallen hat, sind Colins Vorträge am Ende des Romans, die hätte man gern kürzen dürfen. Insgesamt aber einfach nur ein richtig schönes Buch.

19.1.09 13:50
 



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