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Cecilia Ahern: Love, Rosie

love, rosie
Love, Rosie

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Nach der Lektüre eines anderen Romans von Cecilia Ahern habe ich irgendwann mal alle ihre Bücher auf meinen Amazon-Wunschzettel gesetzt. Und im Januar, als ich noch dachte, mein SUB-Abbau 2009 ginge gut voran, gönnte ich mir dieses Buch.

Zum Inhalt: Seit ihrer Kindheit kennen sich Alex und Rosie. Zusammen halten sie Wache, weil sie Santa Claus unbedingt erwischen wollen. Sie planen von zu Hause auszureißen, haben Träume für ihre Zukunft und noch alles vor sich. Ihr Kontakt bleibt immer bestehen, auch als Teenager, als sich plötzlich alles in ihrem Leben ändert: Alex geht mit seiner Familie in die USA, weil sein Vater dort Arbeit findet und Rosie bleibt in Irland zurück. Dennoch verlieren sich die beiden nicht aus den Augen, schreiben einander regelmäßig und vermissen sich gegenseitig mehr, als der jeweils andere ahnt.
Schließlich verabreden sie sich zum Abschlussball von Rosies Schule, doch Alex hat Probleme mit dem Flug... er kann nicht dabei sein. In dieser Nacht verändert sich Rosies Leben für immer und nichts ist mehr, wie es war. Auch zwischen Alex und ihr nicht.
Das Leben der beiden geht weiter, und es scheint immer wieder so, als würden sie endlich merken, dass sie zueinander gehören. Auch aus Briefen, Chatprotokollen und E-Mails mit anderen wird dies deutlich. Dennoch schaffen Rosie und Alex es einfach nicht, zueinander zu finden. Jeder von ihnen lebt sein eigenes Leben, findet Partner, trennt sich, wird erwachsen... und immer ist der beste Freund aus der Kindheit da, um zuzusehen. Rosie ist eifersüchtig auf jede Frau an Alex' Seite, Alex umgekehrt hasst jeden Mann, der Interesse an Rosie zeigt. Und doch wird den beiden - zumindest nie zum selben Zeitpunkt - klar, was sie einander bedeuten.
Kann das Schicksal wirklich so grausam sein, dass zwei, die offenbar füreinander bestimmt sind, nicht zusammenfinden?

Wie mir das Buch gefallen hat: Schon bei "Gut gegen Nordwind" gefiel mir diese neue Form des Briefromans; bei Rosie und Alex kommen neben E-Mails auch noch Chats und Briefe und Karten hinzu, auch von anderen Figuren des Romans. Das Buch lässt sich superschnell lesen, die Geschichte ist wunderschön und am Ende... hach. Ein gutes Buch, um es Valentinstag auszulesen. Sehr, sehr toll. Eine rundum schöne und kaum verkitschte Liebesgeschichte.

14.2.09 13:31
 



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