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Mary Stanley: Ohne eine Spur

ohne jede spur
Ohne eine Spur

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Das letzte Januarwochenende 2009 verbrachten wir auf Langeoog. Sonne, Schnee, Strand... perfekt. Und was nimmt man zur Erinnerung mit? Genau. Ein Buch aus der Buchhandlung Krebs. Und das war für mich dieses.

Zum Inhalt: Die drei Dunville Mädchen Bella, Becky und Brona und ihre Eltern John und Elizabeth wirken nach außen hin wie eine Vorzeigefamilie. Die Mädchen gehen auf die Klosterschule, haben ganz gute Noten, fallen nicht auf. Die Eltern scheinen wie ein glückliches Paar. Elizabeth ist es seit Jahren gelungen, ein großes Geheimnis zu hüten. Niemals darf es ans Licht kommen, so hofft sie.
Und dann, eines Tages, verschwindet die älteste Tochter spurlos. Bella hat immer ein Doppelleben geführt. Daheim die brave Tochter, die sich eher kindlich benimmt und die kein Wässerchen trüben kann, führt draußen ein Doppelleben. Zieht sich aufreizend an, lernt viele Männer kennen, hütet das ein oder andere Geheimnis, das erst dann auffliegt, als Bella plötzlich nicht mehr da ist.
Was ist mit dem Mädchen geschehen? Hat man Bella etwas angetan oder ist sie freiwillig gegangen? Hat sie einen Freund, von dem niemand weiß und bei dem sie untergeschlüpft ist?
Bellas Verschwinden stellt das Leben der Familie auf den Kopf. Plötzlich stehen Becky und Brona, die immer irgendwie im Schatten ihrer Schwester standen, stehen plötzlich im Mittelpunkt des Interesses. Und sie werden erwachsen, während sie darauf warten, dass Bella wiederkommt.
Becky zum Beispiel findet in ihrem Musiklehrer ihre erste große Liebe und den Mann, dem sie all ihre Probleme und Sorgen anvertrauen kann. Becky hat keine Freundinnen, so wie Brona, die alles mit ihrer Freundin Rhona besprechen kann (ja, man merkt gleich, dass die Autorin außerordentlich einfallsreich war, was Namen angeht). Beide Mädchen müssen lernen, mit dem Verschwinden der großen Schwester klarzukommen.

Wie mir das Buch gefallen hat: Langweilig! Entsetzlich langweilig. Baaaah! Auf dem Klappentext steht was von "feinster Psychospannung", das ist glatt gelogen. Das Buch ist in eins langweilig. Die skandalösen Enthüllungen über Bella sind lächerlich (schon ganz Anderes gelesen...) und die beiden jüngeren Schwestern sind noch blassere Figuren ohne Ecken und Kanten und das schlimme, schlimme Familiengeheimnis wird von Anfang an so plump angedeutet, dass es einem ab Seite 50 auch schon klar ist. Laaaaangweilig! Nichts verpasst.

28.2.09 21:37
 



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