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Derek Meister: Ghosthunter - Das Licht, das tötet

ghosthunter 01
Ghosthunter: Das Licht, das tötet

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Im Büchertreff gab es eine Leserunde zu diesem Buch, von dem man dann auch ein Leseexemplar bekommen konnte. Lange habe ich überlegt, ob das wohl etwas für mich ist, mich dann aber letztlich doch dafür entschieden. Ich hatte das Glück, das letzte Leseexemplar zu ergattern und bekam es zugeschickt.

Zum Inhalt: Ian Boroughs ist anders als die anderen Jungen in seinem Alter. Schon als Kind wurde er von Visionen und Albträumen geplagt - jetzt, wo er ein Teenager ist - sind diese wieder da. Als er mit seinen Freunden eines Abends einen abgesperrten Hangar betritt, hört er plötzlich entsetzlich schrille Geräusche, die ihn verängstigen, die außer ihm aber niemand hört. Plötzlich bricht ein Feuer aus, ohne dass jemand erklären könnte, woher es kommt... und Ian steht unter dem Verdacht, verantwortlich zu sein.
Erst denkt Ian, dass niemand ihm glauben wird, dass er diese Geräusche gehört hat. Durch einen Zufall bekommt er dann aber mit, dass auch sein Vater, der Selbstmord begangen haben soll, von diesen Visionen heimgesucht worden ist. Was hat es damit auf sich? Und hat die Inschrift auf der Taschenuhr, die Ian von seinem Großvater, der spurlos verschwunden ist, geerbt hat, etwas damit zu tun? "Seelen im Feuer. Zeit in Unruh." ...
Zur selben Zeit macht Chiyo, eine junge Japanerin, die einiges von Technik versteht und sich das, was sie braucht, nicht immer (oder eher: nie) auf legalem Wege beschafft, im Haus ihrer Großmutter eine merkwürdige Entdeckung, die sie nicht einordnen kann und über die ihre Großmutter ihr offenbar auch nichts verraten will.
Und dann gibt es da noch Daniel und Alva, die in einem Forschungsteam im ewigen Eis unterwegs sind. Auch dort gibt es merkwürdige Vorkommnisse und Daniel hat das Gefühl, dass man ihnen nicht die Wahrheit sagt und dass sein Chef etwas zu vertuschen versucht. Er beginnt, Nachforschungen anzustellen.

Wie mir das Buch gefallen hat: Dieses Buch war außerordentlich spannend und gut zu lesen. Der Autor schafft es, die Geschichte so zu erzählen, dass sehr lebendige Bilder vor meinem inneren Augen entstehen. Sehr interessant sind auch die Wechsel zwischen den einzelnen Kapiteln. Meister schafft es immer wieder, genau die Stelle abzupassen, an der die Spannung gerade am größten ist, um einen dann in der Luft hängen zu lassen.
Wie die Handlungsstränge zusammenpassen, kann man bisher nur vermuten, denn es handelt sich um den ersten Teil einer Trilogie, deren zweiter Band leider erst im kommenden Jahr erscheint. Für mich war Derek Meister als Schriftsteller eine Neuentdeckung, aber mehrere andere Werke aus seiner Feder sind schon auf meinem Wunschzettel gelandet!

7.3.09 11:50
 



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