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R.L. Stine: The Babysitter III

babysitter 3
The Babysitter III (Point Horror)

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Irgendwann Anfang des Jahres habe ich bei amazon gestöbert, was es so von R.L. Stine gibt - und bin dabei auf die beiden Fortsetzungen der "Babysitter"-Serie gestoßen. Über den Marketplace habe ich die Bücher dann bestellt. Band III riecht ehrlich gesagt sehr muffig, aber nun gut, für einen Cent darf man nichts erwarten.

Zum Inhalt: Zwei Jahre ist es nun her, dass Jenny beim Babysitten den Horror schlechthin erlebt hat: sie ist bedroht und schließlich sogar beinahe umgebracht worden. Nur durch großes Glück starb damals der Babysitter-Attacker anstatt Jenny - doch sie hat das Gefühl, dass er noch lange nicht tot ist. Ständig hat sie das Gefühl, ihn irgendwo zu sehen, seine Stimme zu hören, verfolgt zu werden.
Nun ist Sommer und Jennys Mutter schlägt vor, dass Jenny die Ferien bei ihrer Cousine Debra verbringt. Ein bisschen Abstand kann Jenny nur guttun, und Debra, die so ganz anders ist als Jenny, nämlich offenherzig und zugänglich, sorglos und manchmal auch ein wenig zu vertrauenswürdig, soll das ernsthafte Mädchen mal auf andere Gedanken bringen.
Doch so einfach ist es für Jenny einfach nicht, alles zu vergessen. Und kaum ist sie das erste Mal mit Debra beim Babysitten, da werden die Ängste wieder wach und sie sieht ihren einstigen Angreifer vor sich - dem Grab entstiegen. Aber das kann doch nicht sein, oder?
Doch Jenny steht bei diesem Mal nicht im Zentrum der Bedrohungen. Die Anrufe richten sich gegen Debra und haben zum Teil eindeutig nichts mit Jenny zu tun. Ob das wirklich der Babysitter-Mörder ist? Oder hat Debra es vielleicht mit ihren eigenen Spielchen ihren Freunden gegenüber zu weit getrieben, sodass sie nun im Zentrum eines grausamen Scherzes steht?

Wie mir das Buch gefallen hat: Ehrlich gesagt, langsam geht der Serie die Luft aus. Zum dritten Mal ein ähnlicher Aufbau, jedes Mal die Situation, dass Jenny jemanden verdächtigt, der geheime Anrufer zu sein, und dass sich dann folgender Dialog ergibt: "Sag es mir ganz ehrlich - hast du gestern Abend bei mir angerufen?" - "Ja." Schock. Oh nein. Kapitel vorbei. Neues Kapitel. "Wie konntest du mir das mit den Anrufen nur antun?" - "Aber was meinst du denn? Du warst doch gar nicht zu Hause!" Variation: "Ich habe doch aufgelegt, bevor du am Telefon warst." Danke, Mr. Stine, ich kann mir den Dialog in Band IV schon wieder vorstellen, bitte enttäuschen Sie mich nicht!
Einzig das Ende war eine gute Idee, aber die 180 Seiten zuvor haben sich eigentlich mal so gar nicht gelohnt.

29.4.09 22:19
 



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