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Ulrike Schweikert: Lycana - die Erben der Nacht

lycana
Lycana: Die Erben der Nacht

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: "Lycana" ist ein Mitbringsel aus Rom. Eigentlich wollte ich mir ja gar keine Bücher kaufen, aber Herder, der deutschen Buchhandlung in der Ewigen Stadt, konnte ich dann doch nicht widerstehen. Eigentlich hätte "Nosferas", der erste Band, aufgrund des Schauplatzes - Rom - natürlich besser gepasst. Doch den hatte ich nun mal schon.

Zum Inhalt: Im zweiten Jahr, in dem die Erben der fünf großen Vampirclans zusammentreffen, um gemeinsam ausgebildet zu werden, findet der Unterricht in Irland statt. Die Lycana, die dort ansässig sind, sind Meister der Gestaltwandlung, und ihre Fähigkeiten können den jungen Vampiren nur von Nutzen sein.
Alisa, die Tochter der Vamalia aus Hamburg, kann es kaum erwarten, die grüne Insel und die geheimnisvollen Lycana kennenzulernen, doch in diesem Jahr sind es nicht nur die hochmütigen Dracas aus Wien, die einem fremden Ort nichts abgewinnen können - auch die Vampire Englands halten von ihren irischen Verwandten nicht viel.
Schnell stellt sich heraus, dass es kein friedliches Zusammentreffen werden wird - die Lycana werden bedroht und müssen mit den Erben zusammen durch Irland an einen sicheren Ort reisen. Was genau vor sich geht, erfahren die Schüler nicht - aber es hat irgendetwas mit Ivy-Maíre zu tun, der geheimnisvollsten Vampirin unter ihnen, und die Lycana tun sich äußerst schwer daran, Alisa, Franz Leopold und Luciano davon abzuhalten, Ivy überallhin zu folgen - immerhin sind sie Freunde.
Doch in Irland herrschen alte Feindschaften, von denen die Vampire aus den anderen Ländern nichts ahnen. Die Werwölfe, Druiden, Menschen und Vampire verteidigen ihre Lebensräume, müssen alte Bündnisse erneuern und Territorien abstecken... und die Erben sind mittendrin.
Ebenfalls wieder dabei sind Bram Stoker und Oscar Wilde, die sich auf einer Reise durch das Land befinden. Vor allem Stoker kommt dabei den Erben sehr nahe...

Wie mir das Buch gefallen hat: Irland ist zugegebenermaßen ein ungewöhnlicher Schauplatz für einen Vampirroman, doch mir hat die Umsetzung von Frau Schweikert sehr gut gefallen. Es gelingt ihr, neben der Geschichte um die Erben und ihre Abenteuer in Irland, viele Informationen über diese Insel und ihre Geschichte zu vermitteln, und das so, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Das ist in meinen Augen jedenfalls sehr gut gelungen.
Ebenfalls sehr gut fand ich, dass Wilde und Stoker wieder auftauchen. Auch das passiert nicht aufdringlich, sondern passt einfach irgendwie.
Man liest das Buch fertig, legt es aus der Hand und freut sich schon auf die Abenteuer der Erben in Paris.

24.8.09 06:07
 



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