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Jenny-Mai Nuyen: Die Sturmjäger von Aradon ~ Feenlicht

feenlicht
Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht: Band 1

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Seitdem ich 2007 von Thore "Das Drachentor" zum Geburtstag bekommen habe, habe ich alle Romane von Jenny-Mai Nuyen gekauft, gelesen und geliebt. Als ich gesehen habe, dass ihr neues Buch erscheint, musste ich es einfach vorbestellen...

Zum Inhalt: Hel hat eine besondere Gabe: sie kann Lirium sehen. Und Lirium sehen zu können, das bedeutet für die Mannschaft der Sturmjäger, zu der sie gehört, dass sie mit ihrem Schiff, der "Schwalbe" immer erfolgreiche Fahrten unternehmen und mit großen Mengen zu den Magiern zurückkehren können. Denn Lirium ist wertvoll, Lirium bedeutet Leben.
Warum ausgerechnet Hel, deren eines Auge so merkwürdig aussieht (weswegen sie eigentlich immer eine Augenklappe trägt), nun Lirium sehen kann, weiß sie selbst nicht. Eigentlich weiß das Mädchen ohnehin wenig über sich selbst und über seine Herkunft, doch die junge Waise hat im Kapitän der "Schwalbe" einen Vaterersatz gefunden und ist mit ihrem Leben mehr als zufrieden.
Doch eines Tages geschieht das Unmögliche: Die "Schwalbe" wird auf unerklärliche Weise angegrffen und zerstört - die gesamte Besatzung stirbt, bis auf eine - Hel hat das Unglück überlebt und kann sich dies selbst nicht erklären. Geholfen hat ihr dabei zumindest der geheimnisvolle Junge, der ihr seinen Namen nicht verraten will, und der erstaunlich wenig über das Land und seine verschiedenen Völker zu wissen scheint. Warum erzählt er so wenig von sich? Und warum hat er Hel das Leben gerettet?
So schnell, wie sie einander kennen gelernt haben, so schnell endet die aufkeimende Freundschaft der beiden dann aber auch schon wieder - denn Hel will die Magier aufsuchen und ihnen vom Untergang der "Schwalbe" berichten. Sie hofft, dort Hilfe zu bekommen, und ahnt noch nicht, dass man sie mit einer sehr großen Aufgabe betrauen wird...

Wie mir das Buch gefallen hat: "Feenlicht" ist ein toller Auftakt für eine Trilogie. Die Orte, die Nuyen beschreibt, konnte ich beim Lesen richtig vor mir sehen, die Charaktere, die sie beschreibt, erscheinen einem lebendig und man kann sich einfach ein sehr gutes Bild von ihnen machen. Dabei sind wirklich alle auftauchenden Figuren sehr liebevoll dargestellt, sodass man wirklich das Gefühl hat, dass alle - auch die Nebencharaktere - wichtig sind und eigen. Das hat mir sehr gut gefallen.
Da ich jetzt ein Jahr auf den zweiten Band warten muss, hätte ich mir nur gewünscht, dass der erste Band etwas mehr in sich abgeschlossen gewesen wäre. Das offene Ende lasse ich mir ja gern gefallen, aber mir wurde insgesamt im ersten Band zu wenig abgeschlossen.
Freuen tue ich mich jetzt schon auf den zweiten Band und auf ein Wiedersehen mit Mercurin, Nova, Hel, Tix, Olowain und wie sie alle heißen...

21.9.09 23:03
 



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