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Enid Blyton: Hanni und Nanni sind immer dagegen

hanni und nanni 01
Hanni und Nanni 01. Hanni und Nanni sind immer dagegen

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Ich habe als Kind alle Bände besessen, aber sie sind einem Wasserschaden im Keller meiner Eltern zum Opfer gefallen. Jetzt habe ich einige Bände meiner allerliebsten Lieblingsbücher aller Zeiten auf einem Bücherflohmarkt bekommen und kann somit endlich wieder in Lindenhof sein.

Zum Inhalt: Hanni und Nanni sind richtig wütend auf ihre Eltern: diese haben beschlossen, die beiden Mädchen im neuen Schuljahr nicht zusammen mit ihren besten Freundinnen Mary und Fränzi Waters nach Ringmeer zu schicken - nein, ausgerechnet das Internat Lindenhof soll es werden. Dort gibt es weder die Lieblingssportarten der Zwillinge, noch kennen sie dort irgendwen - und sie haben auch nur Schreckliches von dieser Schule gehört.
Doch da sich die Sullivans nicht erweichen lassen, finden sich Hanni und Nanni am Ende der Sommerferien dann tatsächlich in Lindenhof wieder und sie beschließen, alles auf jeden Fall ganz schrecklich zu finden.
Dies ist am Anfang gar nicht mal schwierig für sie, denn sie haben plötzlich kein Zimmer mehr für sich, sondern teilen ihr Zimmer mit vier anderen Mädchen. Sie sollen zudem den älteren Schülerinnen helfen, wenn diese kleinere Aufgaben für sie zu tun haben. Und außerdem merken die Mädchen schnell, dass ihre Sprachkenntnisse in Französisch nicht so gut sind, wie sie es erwartet haben, und ihre neue Lehrerin, Mamsell "Fürchterlich", lässt die Zwillinge eine Strafarbeit nach der nächsten anfertigen.
Aber je länger Hanni und Nanni sich in Lindenhof aufhalten, umso mehr müssen sie auch zugeben, dass es so schrecklich gar nicht ist. Sie finden neue Freundinnen, mit denen sie Einiges erleben und anstellen können. Und sie beweisen auch, dass sie eigentlich beide ein großes Herz haben, und helfen der schüchternen Kathrin und der zunächst arroganten Suse dabei, sich ebenfalls in Lindenhof einzuleben und wohlzufühlen.

Wie mir das Buch gefallen hat: Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich dieses Buch schon gelesen habe, aber ich kann sagen, dass ich es immer wieder einfach nur liebe. (Und das, obwohl ich den ersten Band früher am wenigsten mochte, denn "Hanni und Nanni sind am Anfang so doof"...) Aber Lindenhof bedeutet einfach ein Stück Kindheit - es ist die Schule, zu der ich immer gehen wollte.
Mitternachtspartys, Streiche im Unterricht, gute Freundschaften und Geheimnisse, Kuchenpakete von zu Hause und natürlich Handball, das ist der Stoff, aus dem all diese Geschichten gemacht sind und zusammen mit den liebenswerten Figuren, nicht zuletzt erwähnt sei Fräulein Theobald, eine Schulleiterin mit groooßem Herzen, gibt das eine Mischung, die ich immer wieder lesen kann und werde.

20.2.10 13:43
 



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